Logopädie

Coburg · Logo-Tel.: 09561 4276014

Sybille Übler

Logopädie

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Sybille Übler

Unsere Kompetenzen in der Logopädie

Als interdisziplinäre Praxis (Schwerpunktbereich Neurologie) behandeln wir gerne und vornehmlich Patienten mit bereichsübergreifenden Therapieanforderungen zu einer alltagsspezifisch notwendigen Rehabilitation. Hier stimmen und sprechen wir uns regelmäßig mit allen Therapeuten im Team zu weiteren Therapieschritten regelmäßig und kompetent ab.

Logopädie in der Geriatrie

wird bestimmt durch Erkrankungen die durch den Alterungsprozess bedingt einer ständigen Veränderung unterworfen sind.

Logopädie in der Neurologie

In der Neurologie werden vor allem Erkrankungen des zentralen Nervensystems behandelt.

Logopädie in der Pädiatrie

Logopädie in der Pädiatrie wendet sich an Kinder vom Säuglings- bis ins Jugendlichenalter, wenn ihre Entwicklung verzögert ist, sie in der Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Behinderung betroffen sind.

Unsere Arbeitsschwerpunkte

Therapieangebote für Erwachsene

Sprache:

  • zentrale Sprachstörungen (Aphasie/Dysathrie/Sprechapraxie) in Folge von neurologischen Erkrankungen, wie z.B.:
    • Schlaganfällen
    • Schädel-Hirn-Traumata
    • Hirnblutungen
    • Tumor, ALS, etc.
  • altersbedingte Sprachstörungen

Sprechen:

  • Sprechstörungen (Sprechapraxie)
  • Störung der Bereiche Atmung, Stimmgebung, Sprechen (Dysarthrophonie)
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Unterstützte Kommunikation mit Hilfe elektronischer Sprechgeräte (z.B. nach einer Kehlkopfentfernung)

Stimme:

  • Funktionelle, organische und psychogene Stimmstörungen (Dysphonie)
  • Therapie bei Stimmlippenlähmungen (Recurrensparese nach OP)

Schlucken:

  • alters- oder erkrankungsbedingte Schluckstörungen (Dysphagie)
  • Behandlung von Gesichtslähmungen (Fazialisparesen)
Therapieangebote für Kinder und Jugendliche

Sprache:

  • Sprachentwicklungsverzögerung oder -störung; (Late Talker; Sprachentwicklungsstörung bei geistiger Behinderung)
  • Störungen im Bereich Grammatik (Dysgrammatismus)
  • Wortschatzdefizite (semantisch-lexikalische Störung)
  • Störungen des Sprachverständnisses
  • auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung mit Problemen in der phonologischen Bewusstheit (z.B. Lautdifferenzierungsschwäche, Lautlokalisationsschwäche etc.)
  • Störung der auditiven Merkfähigkeit
  • Lese-Rechtschreibstörung oder -schwäche als Folge von phonologischen Störungen oder Sprachentwicklungsstörungen/-verzögerungen

Sprechen:

  • Aussprachestörungen (Artikulationsstörung/Dyslalie)
  • Nasalität (Rhinophonie, Rhinolalie; z.B. bei Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten)
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Sprechen bei Schwerhörigkeit oder Taubheit (auch nach Cochlea Implantat)

Stimme:

  • kindliche Stimmstörungen (Dysphonie)
  • Mutationsstimmstörungen

Schlucken:

  • Ungleichgewicht der Gesichts-, Hals- und Mundmuskulatur und daraus resultierendes falsches Schluckmuster (myofunktionelle Störungen) im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung
  • kindliche Fütterstörungen

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